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Lohn, Kündigung usw.

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  • Daniel35
    hat ein Thema erstellt Lohn, Kündigung usw..

    Lohn, Kündigung usw.

    Hallo,
    bin neu hier und danke schonen mal im Voraus für eure Hilfe & Tipps

    Bin mir nicht sicher ob das zu meinem Thema passt, da ich mehrere Fragen zu meinen Job habe. wenn nicht bitte verschieben.

    also ich arbeite zurzeit noch bei der Firma xxxxxxxx, dort bin ich Angestellt als Aushilfe. beginnt und endet nach Bedarf für den Auftrag xxxxxxxx, dort angefangen habe ich am 21.01.2019 und einen Jahresurlaub von 24 Tagen die Kündigungsfrist beträgt 3 Tage während der 6 Monatigen Probezeit & danach wären es 4 Wochen Kündigungsfrist, es ist eine 40 Stunden 5 Tage Arbeitswoche.

    ich möchte dort aber wider Kündigen weil es mir dort keinen Spaß mehr macht habe aber auch schon wieder was Neues gefunden.

    nun aber zu meinen Fragen:

    1. Wie viel Urlaubes Tage Anspruch habe ich seit dem 21.01 - 13.03.2019 eigentlich schon zur Verfügung, wenn ich pro Monat 2 Tage habe also wären das bei mir 6 Tage die ich schon nehmen kann oder liege ich da Falsch ?!.

    2. Ich möchte dort wie bereits erwähnt wider Kündigen, also wenn ich die Kündigung am 13.03 abgebe und die Kündigungsfrist von 3 Tage mit berechne endet der Vertrag also am 15.03.2019? und muss ich dann am 13.03 - 15.03.2019 noch arbeiten da ich ja noch (6 Tage U. Habe) oder erst ab den 14.3 - 15.03.2019 ??.

    3. Ab wie viel Brutto Monatslohn muss ich eigentlich Lohnsteuer & Soli Zahlen. ich bekomme 10 € Pro stunde, ich habe für den Monat Januar anteilig 700 € Brutto erhalten nach Abzug aller Abzüge waren das noch 496,84€ Netto, ist das Rechtens das mir bei einen Brutto Lohn von 700€ noch Lohnsteuer 58,74€ und Soli 3,19€ abgezogen werden darf, ich hatte im Netz mehrere Rechner ausprobiert jedes mall war die Lohnsteuer und der Soli bei 700€ Brutto 0€.


    4.noch eine Frage:
    meine Mutter hat dort auch gearbeitet aber wurde während ihrer Krankschreibung Gekündigt
    sie hat auch am 21.01.19 dort angefangen laut Kündigungsschreiben vom 5.3.19 ist sie zum 10.03.19 Gekündigt, sie ist aber noch bis zum 12.03.19 Krankgeschrieben kann also ihren Resturlaub nicht nehmen, da es sich nur um eine 40 Stunden & 5 Tage Arbeitswoche handelt, wollte sie auch noch wissen bis zu welchen Tag der Lohn noch berechnet werden muss da sie ja zum 10.3.19 gekündigt ist aber bis Krankgeschrieben bis zum 12.3.19 ist.
    dann müsste der Arbeitgeber eigentlich auch noch bis zum 18.3.19 zahlen oder ??.


    Ich hoffe mein Anliegen ist einiger Maßen verständlich, habe davon keine Ahnung.

  • Daniel35
    antwortet
    Ok danke schön,

    So wird es wohl sein, ist für mich auch der erste AG der getragene Schuhe zurück fordert.

    MfG
    Daniel

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  • Hubertus
    antwortet
    Hallo,

    ob das mit den Arbeitsschuhen normal ist, weiß ich nicht. Bei uns kann man das alles behalten. Vielleicht ist auch eine zusätzliche Schikane.

    Gruß
    Hubertus

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  • Daniel35
    antwortet
    Super danke meine Mutter hat antwort vom ag bekommen sie solle sich dis bezüglich bei ihrer kranken Kasse melden, dies hat sie auch getan muste ein Paar Unterlagen ausfüllen und jetzt heißt es abwarten.

    Ist nur noch zu hoffen das der AG den restlichen lohn für 03/19 im April richtig berechnet.

    noch dazu ist es normal das man getragene arbeits Schuhe wider abgeben muß nach ausscheiden aus dem Betrieb, wenn ich irgend wo neu anfange möchte ich nicht die schuhe vom Vorgänger tragen wer weiß was der hatte, bei Hose, Jacke und t-schirt ist es auch schon merkwürdig aber arbeits Schuhe ?.​​

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  • matthias
    antwortet
    Ja, waren zu viele Daten und Fakten :-) Ich dachte die Mutter arbeitet schon länger dort.

    Also für die ersten 4 Wochen ist Krankengeld bei der Krankenkasse zu beantragen.

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  • Hubertus
    antwortet
    Hallo ROJO,

    ist wahrscheinlich überlesen, bzw. nicht nachgerechnet worden.
    Kleiner Nachtrag meinerseits, kein Monat sondern 4 Wochen.

    https://www.haufe.de/personal/haufe-..._HI569777.html

    Gruß
    Hubertus

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  • ROJO
    antwortet
    Ist eigentlich noch keinem aufgefallen das im Krankheitsfall von der KK im 1. Monat das Geld kommen muss ?

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  • matthias
    antwortet
    Reicht per Mail oder Fax, bringt aber nichts. Es ändert nichts am Status.
    Das Geld war eh fällig zum Auszahlungszeitpunkt.

    Wenn dein Arbeitgeber kein Bock hat ignoriert er das Schreiben.

    Helfen kann dir letztlich nur eine Klage, dann hast du am Ende einen Titel und den kannst du vollstrecken lassen,

    Aber mal abwarten, vielleicht ist der AG einsichtig.

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  • Daniel35
    antwortet
    noch keine Info zu meinen oberen Problem.

    Habe denen heute einmal per Fax und per Mail mitgeteilt die fehlerhafte Lohnabrechnung zu korrelieren und den fehlenden Lohn auf mein zu überweisen.

    reicht es wenn ich ihnen dis per Fax und Mail gesendet habe oder soll ich es liber per Einschreiben mit Rückschein senden, sind aber zusätzliche kosten für mich.



    Hier noch einmal was ich ihnen geschickt habe


    Arbeitnehmer


    XXXXXXXXX

    XXXXXXXXXXX

    XXXXXXXXXXXXX


    Arbeitgeber


    Buchhaltung

    XXXXXXXXX GmbH

    XXXXXXXX

    XXXXXXXXXX


    XXXXXX, 16.03.2019





    Lohnabrechnung für den Monat 02.2019

    Personalnummer: XXXXXXXXXX



    Sehr geehrte Damen und Herren,



    bei der Prüfung meiner Lohnabrechnung für den Monat 02 ist mir aufgefallen, dass mir in der Zeit vom 11. – 17.02.2019 der Lohn abgezogen bzw. nicht Berechnet wurde. Ich war in dieser Zeit nachweislich Krankgeschrieben, die Krankmeldung erfolgte fristgerecht und der Krankenschein wurde von meinem Sohn XXXXXXX persönlich am 12.02.2019 an Herrn XXXXXX übergeben.



    Ich bitte deshalb darum, den Sachverhalt zu prüfen und die Lohnabrechnung ggf. zu berichtigen und den restliche Lohn auf mein Konto zu Überweisen. Ihre Stellungnahme erwarte ich innerhalb der kommenden 14 Tage.





    Mit freundlichen Grüßen

    XXXXXXXXX

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  • Daniel35
    antwortet
    Danke noch erst einmal für eure tolle Hilfe.

    meine Mutter hat heute die Lohnabrechnung erhalten, dort wurde anscheinen der 11-17.02.2019 als unbezahlt angerechnet.


    Ich und meine Mutter hatten am 21.01.19 bei dieser Firma angefangen, Meine Mutter ist unverhofft Erkrankt.

    Krankgeschrieben was sie vom:

    11.02.19 - 19.02.19
    dann am 19.02.19 - 22.02.19
    und vom 25.02.19 - 01.03.19
    am 04.03.19 war sie wider Arbeiten da ihr in der vorigen Woche angedroht wurde sollte sie nächste Woche nicht zur Arbeit kommen brauch sie gar nicht mehr zu kommen.
    und am 05.03.19 - 12.03.19 wider Krankgeschrieben da es nicht besser geworden war.

    bei der Arbeit handelt es sich um eine 5 Tage und 40 Stunden Woche.

    da ich ja auch bei dieser Firma gearbeitet habe, meine Mutter hat sich ja auch noch am gleichen Tag Krankgemeldet und ich habe die Krankenscheine meiner Mutter auch immer am Nächten tag persönlich Abgegeben.

    aber nun mussten wir feststellen das mindestens eine Woche in der sie Krankgeschrieben war nicht berechnet wurde, trotz im Vertrag bei Krankheit eine Lohnfortzahlung von 8 Stunden x Grundlohn steht.

    steht mir der noch Fehlende Lohn laut Lohnnachweis vom 11 - 17.02.19 noch zu oder ist da der AG im Recht, wenn Ja warum.


    wenn ich im Recht bin und der AG muss mir den fehlenden Lohn nach zahlen, wie mache ich das am beste z.B. Widerspruch an den AG oder wie auch immer (ein Muster Text wäre Hilfreich).

    bei einer 40 Stunden Woche sind das 400€ Brutto

    habe das mal ausgerechnet ob es stimmt keine Ahnung ?.

    laut Lohnzettel:

    Stundenlohn 46
    Entgeltfortzahlung Krank 72
    die nicht berechnete Woche 40
    46+72+40x10 = 1580 Brutto also nach der App Gehaltsrechner komme ich auf ein Netto Gehalt von 1170,63 € nach allen Abzügen
    also ist eine Differenz von 243,43€ Netto die mir noch fehlen.


    den Lohnnachweis habe mal ich beigefügt.

    MfG
    Daniel

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  • galaxy
    antwortet
    Daniel35

    Eines der am meisten verbreitesten Geüchte des Arbeitsrechts ist die Annahme, dass ein Arbeitnehmer während der Dauer einer Krankheit nicht gekündigt werden darf. Diese Annahme ist allerdings komplett falsch. Jeder Arbeitnehmer, der krank geschrieben ist darf natürlich ordentlich, außerordentlich oder auch innerhalb der Probezeit durch seinen Arbeitgeber gekündigt werden. Die Möglichkeit zur Kündigung hat der AG immer, ob die Kündigung gerechtfertigt und ordnungsgemäß ist, das kann dann ggfs. vor dem Arbeitsgericht geklärt werden, wenn die Voraussetzung dafür gegeben ist.

    Gruß
    Galaxy

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  • Daniel35
    antwortet
    Ok Danke

    noch eine frage ein Kollege meinte heute der AG darf nicht kündigen wenn man noch krankgeschrieben ist auch nicht in der Probezeit, den meine Mutter wurde gekündigt weil sie krank war bzw. ist.

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  • matthias
    antwortet
    3. Der AG zahlt dir kein Geld zurück, der hat richtig gerechnet. Wenn man in Teilmonaten entsprechend verdient muss man dafür auch Steuern zahlen. Du hast das Geld ja an 10 Tagen verdient, dazu wie gesagt in den folgenden Monaten auch entsprechend mehr. --> Lohnsteuerjahresausgleich

    4. Ja.

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  • Daniel35
    antwortet
    Ok danke für die Info

    zu 1
    ich dachte für ab den 21.1 - 31.1 = 1tag wegen halber Monat und 1.2- 28.2 = 2 tage und vom 1.3 bis 15/16.3 = 1tag zusammen 4 tage.

    Vor ihrer Info dachte ich 2 tage voller oder halber Monat sei doch egal.


    zu 3
    bis zu welcher Frist muss ich den AG mitteilen das er mir das Geld zurück zahlt.

    zu 4
    da sie noch bis zum 12.3.19 krankgeschrieben ist muß der Arbeitgeber noch bis zum 14.3 zahlen sollte sie doch noch länger krank sein, beispielsweise noch bis zum 18.3 + 2 tage rest Urlaub = 20.3 habe ich das richtig so verstanden ?.

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  • matthias
    antwortet
    1. Wo siehst d ú vom 21.01 - 13.03.2019 3 Monate?
    Im Gesetz steht volle Monate. Es ist insgesamt 1 komplett voller Monat, also Anspruch auf 2 Tage.
    2. Die Frist muss aus komplett 3 Tagen bestehen, wenn du am 13.3. kündigst zählt der Tag nicht dazu. Das Arbeitsverhältnis endet also frühestesn am 16.3.
    Wenn der AG dich dann nicht freistellt mit Urlaub, dann musst du arbeiten und bekommst die 2 Tage Urlaub ausgezahlt.

    3. Dein AG wusste ja nicht, dass du gleich wieder kündigst. Er geht von einem Dauerarbeitsverhältnis aus, und dann muss auch für Teilmonate Steuern bezahlt werden. Das wird aber alles im nächsten Jahr beim Lohnsteuerjahresausgleich wieder raus gerechnet. Wahrscheinlich bekommst du was zurück aber du musst so lange warten.

    4. Auch hier nur 2 Tage Urlaubsanspruch, der muss ausgezahlt werden.
    Ansonsten muss der AG da er offensichtlich wg. der Krankheit gekündigt hat bezahlen bis die Arbeitsunfähigkeit endet.

    https://www.gesetze-im-internet.de/entgfg/__8.html

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