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Weisung vom Chef bei Handynutzung Fristlose kündigung unterschreiben?!

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  • Weisung vom Chef bei Handynutzung Fristlose kündigung unterschreiben?!

    Hallo Leute!

    Bei uns im Betrieb geht’s es im Moment drunter und drüber. 2 Leute haben gekündigt und Prompt kommt ein Schreiben aus der Geschäftsführung in dem darauf hingewiesen wird das jegliche private Handynutzung eine Ordentlichen bzw. sogar außerordentlichen Kündigung nach sich zieht.
    Meine Frage ist ob ich dies unterschreiben sollte? heute wurde ich gedrängt das ich doch bitte das Schreiben nicht vergessen sollte was ich Unterschreiben soll und dann zurück an den Abteilungsleiter geben soll.
    Als Anhang hier mal das Schreiben als Bild.




  • #2
    Hallo,

    mit deiner Unterschrift bestätigst du lediglich die Entgegennahme des Schriftstücks. Nicht, dass dass du es verstanden hast oder gar akzeptierst. Es spricht also nichts gegen eine Unterschrift.

    Ob das Handyverbot mit den von dir geschilderten Umständen zu tun hat, spielt keine Rolle. Es ist eine eindeutige und meines Erachtens auch zulässige Anweisung, die zu befolgen ist.

    Falls ihr einen Betriebsrat habt, könnte der Mitbestimmungsrechte geltend machen.

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...

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    • #3
      Ich würde drunter schreiben: "Zur Kenntnis genommen" Unterschrift.

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      • #4
        So wie Matthias schon sagte oder "unter Vorbehalt"
        Gruß FS
        In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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        • #5
          Zitat von matthias Beitrag anzeigen
          Ich würde drunter schreiben: "Zur Kenntnis genommen" Unterschrift.
          oder "unter Vorbehalt"
          Über dem Unterschriftsfeld steht das Wort "Entgegengenommen". Mehr will der AG nicht bestätigt haben als die reine Entgegennahme. Nicht einmal die Kenntnisnahme. Und "unter Vorbehalt" setzt schon eine inhaltliche Auseinandersetzung voraus. Außerdem macht die Kennzeichnung eines Vorbehalts nur Sinn, wenn der Vorbehalt dann auch tatsächlich inhaltlich formuliert wird. Das ist alles viel mehr, als der AG haben möchte.

          Wenn du die Entgegennahme nicht unterzeichnest, drückt dir dein Chef das Papier eben nochmals - idealerweise im Beisein eines Zeugen - in die Hand und schreibt darunter "übergeben am ..." (Unterschrift Chef + Zeuge). Dann hast du einen Riesen-Aufriss veranstaltet für nichts und wieder nichts.
          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...

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