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Arbeitszeugnis bleibt aus

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  • rodeo
    hat ein Thema erstellt Arbeitszeugnis bleibt aus.

    Arbeitszeugnis bleibt aus

    Hallo.

    Ich habe mich nach vielen Jahren von meiner Firma nun getrennt.


    Seitdem warte ich auf mein Arbeitszeugnis.
    Trotz Fristsetzung und per Einschreiben.

    Anwalt wurde bereits informiert und die Rechtschutzvers. wird die Kosten übernehmen.

    Trotzdem möchte ich wissen inwiefern ich Schadenseratz fordern kann, da ohne das Zeugnis
    ich keine Anstellung bekomme, die meiner Qualifikation entspricht, wegen dem fehlenden Arbeitszeugnis.

    Der monatliche finanzielle Verlust beträgt schließlich über 600,-- Euro Brutto.

    Ich habe schriftlich, elektronisch und telefonisch über Monate hinweg mein Arbeitszeugnis verlangt
    und es wurde immer nur versprochen, dass ich es demnächste habe werde.

    Das geht nun seit 8 Monaten so.

  • rodeo
    antwortet
    Ich schlage mich emoment so durch mit 450Euro-Jobs und als Freiberufler.

    Ich überführe LKW´s und schliesse Lieferlücken wenn mal in Unternehmen Personalmangel herrscht.

    Dann bin ich als Transporteur unterwegs.

    Die Stundenabrechnung kann sich wirklich sehen lassen.



    Alles was nach Ausbeuter klingt lehne ich kategorisch ab dort zu arbeiten.

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  • matthias
    antwortet
    Zitat von rodeo Beitrag anzeigen

    Trotzdem möchte ich wissen inwiefern ich Schadenseratz fordern kann, da ohne das Zeugnis
    ich keine Anstellung bekomme, die meiner Qualifikation entspricht, wegen dem fehlenden Arbeitszeugnis.
    Fordern kannst du immer.

    In dem Fall sehe ich sogar ein gewisse Chance einen zu bekommen.

    Was aber wirklich passiert kann hier keiner vorher sagen.

    Sag mal bescheid ob der AG zahlen musste.

    Hast du denn überhaupt eine Job oder nur eine schlechter bezahlten, oder beziehst du Arbeitslosengeld?

    Frohe Weihnachten

    Matthias

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  • rodeo
    antwortet
    ???
    Tut mir leid.
    Weiss nicht warum der Beitrag vier mal gesendet wurde.
    Internet ist etwas langsam.

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  • rodeo
    antwortet
    Termine beim Rechtsanwalt hatte ich bereits und der Arbeitgeber hat nun nach Anruf an das Gericht endlich geantwortet.

    Selbst das Schreiben vom Anwalt blieb zuvor unbeantwortet.



    Der ehemalige Arbeitgeber beruft sich auf eine Ausschlussfrist.

    Tut aber nichts zur Sache, da ich immer wieder auf das Zeugnis bestanden habe und sogar per Einschreiben mit Rückschein

    diese Aufforderungen eingesendet habe.



    Diese Schreiben seien niemals beim ehemaligen Arbeitgeber eingegangen.

    Tut auch nichts zur Sache, da ein Regionalleiter mit seiner Antwort mir zugesichert hat, dass ich mein qualifiziertes

    und wohlwollendes Zeugnis bekommen werde, mit allen Punkten meiner Aufgaben und Qualifizierungen.




    Sieben vorige mögliche Arbeitgeber, bei denen ich mich auch beworben habe, haben mir postalisch bzw. elektronisch mitgeteilt,

    dass wegen der fehlenden Dokumente/Arbeitszeugnis, sie nicht länger warten können und die Position nun einem

    Mitstreiter vergeben haben.

    Differenzbetrag zum derzeitigen Gehalt über 850,- €.



    Werde mal sehen was das neue Jahr bringt.




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  • rodeo
    antwortet
    Termine beim Rechtsanwalt hatte ich bereits und der Arbeitgeber hat nun nach Anruf an das Gericht endlich geantwortet.

    Selbst das Schreiben vom Anwalt blieb zuvor unbeantwortet.



    Der ehemalige Arbeitgeber beruft sich auf eine Ausschlussfrist.

    Tut aber nichts zur Sache, da ich immer wieder auf das Zeugnis bestanden habe und sogar per Einschreiben mit Rückschein

    diese Aufforderungen eingesendet habe.



    Diese Schreiben seien niemals beim ehemaligen Arbeitgeber eingegangen.

    Tut auch nichts zur Sache, da ein Regionalleiter mit seiner Antwort mir zugesichert hat, dass ich mein qualifiziertes

    und wohlwollendes Zeugnis bekommen werde, mit allen Punkten meiner Aufgaben und Qualifizierungen.




    Sieben vorige mögliche Arbeitgeber, bei denen ich mich auch beworben habe, haben mir postalisch bzw. elektronisch mitgeteilt,

    dass wegen der fehlenden Dokumente/Arbeitszeugnis, sie nicht länger warten können und die Position nun einem

    Mitstreiter vergeben haben.

    Differenzbetrag zum derzeitigen Gehalt über 850,- €.



    Werde mal sehen was das neue Jahr bringt.



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  • rodeo
    antwortet
    Ja!

    Es gab mindestens 7 Arbeitgeber, die mich eingestellt hätten.
    In den Absagen wurde jeweils der Grund wegen dem fehlendem Arbeitszeugnis genannt und teils auch, dass die Stelle nun mit einem anderen Mitstreiter besetzt wurde.

    Bei einem Unternemen macht die Differenz sogar über 850,-- Euro aus, die ich hätte mehr verdienen können, als jetzt.

    Dem entsprechend müsste doch eine Kausalität bestehen.

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  • E.D.
    antwortet
    Wie läßt sich der Schaden belegen? Hat ein potentieller Arbeitgeber schriftlich mitgeteilt, dass er ausschließlich wegen des fehlenden Zeugnisses die Einstellung abgelehnt hat und welches gehalt er sonst bezahlt hätte? Kann man zumindest glaubhaft machen, dass auch keine andere besser bezahlte Stelle aus diesem Grund erreichbar war?

    E.D.

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