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Vertraulichkeitserklärung mit selbstständigen Medien-Designer

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  • Vertraulichkeitserklärung mit selbstständigen Medien-Designer

    Hallo Forum-Nutzer.

    Ich beschäftige mich mit einer Vertraulichkeitserklärung , da ich diese mit einem selbstständigen "Medien Designer" schließen möchte. Seine Aufgabe wird es sein, eine Webseite bzw. größeres Webportal im Design (Layout) zu gestalten und gemeinsame Ideen zum Inhalt (Aufbau) gedanklich weiterzuentwickeln. Grundideen und Konzepte kommen dabei von mir.

    Fragen zu diversen Punkten aus der V-Erklärung:

    Unter Punkt 7. steht:
    Die Verpflichtung zur Geheimhaltung der gegenseitig mitgeteilten Informationen entfällt, sowie sie

    - die Partner die vertrauliche Information bereits vor Mitteilung an ihn kannte und er über diese Informationen rechtmäßig frei verfügen konnte
    Ich bin doch Projektentwickler. Klar wusste ich im Vorfeld über Inhalte bescheid. Kann dieser Satz zum Nachteil für mich ausgelegt werden?

    - die vertrauliche Information von dritter Seite dem Partner ohne jedwede Veröffentlichungsbeschrän kungen mitgeteilt wird
    Bitte um Erklärung. Habe den Satz nicht verstanden. Gibt es Nachteile für mich?

    Unter Punkt 8. steht:
    Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass der Inhaber sämtlicher vertraulicher Informationen ausschließlich der Auftraggeber ist. Im Rahmen dieser Vereinbarung erwirbt der "Auftraggeber" keinerlei Rechte an diesen vertraulichen Informationen, soweit es nicht ausdrücklich vertraglich vereinbart wird
    Heißt das, dass ich keine Rechte in Anspruch nehmen kann, wenn ein Vertragsbruch von meiner Gegenpatei "Auftragnehmer" zusande kommt?

    Zusätzliche Frage:
    Beide Partner entrichten ihre Arbeiten vorerst kostenlos. Eine Vergütung findet später, wenn über das Projekt Einnahmen generiert werden, statt.
    Wird diese Abmachung in einem separaten Vertrag (z.B. Kooperationsvertrag) vereinbart oder sollte man dies in die V-Erklärung integrieren?

    MfG, James007


  • #2
    Zitat von James007 Beitrag anzeigen

    Unter Punkt 7. steht:
    Die Verpflichtung zur Geheimhaltung der gegenseitig mitgeteilten Informationen entfällt, sowie sie

    - die Partner die vertrauliche Information bereits vor Mitteilung an ihn kannte und er über diese Informationen rechtmäßig frei verfügen konnte
    Ich bin doch Projektentwickler. Klar wusste ich im Vorfeld über Inhalte bescheid. Kann dieser Satz zum Nachteil für mich ausgelegt werden?

    - die vertrauliche Information von dritter Seite dem Partner ohne jedwede Veröffentlichungsbeschrän kungen mitgeteilt wird
    Bitte um Erklärung. Habe den Satz nicht verstanden. Gibt es Nachteile für mich?
    Mal abgesehen, dass das hier mit Arbeitsrecht Null und Nix zu tun hat, da es hier weit und breit keinen Arbeitnehmer gibt:

    Die 2 Sachen bedeuten, dass du natürlich nicht verlangen kannst dass dein VErtragspartner über Dinge schweigt, die er gar nicht von dir weiß sondern von Dritten aus legalen Quellen oder vor der Unterschreibeung dieser Erklärung schon wusste.

    Zitat von James007 Beitrag anzeigen
    Unter Punkt 8. steht:
    Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass der Inhaber sämtlicher vertraulicher Informationen ausschließlich der Auftraggeber ist. Im Rahmen dieser Vereinbarung erwirbt der "Auftraggeber" keinerlei Rechte an diesen vertraulichen Informationen, soweit es nicht ausdrücklich vertraglich vereinbart wird
    Heißt das, dass ich keine Rechte in Anspruch nehmen kann, wenn ein Vertragsbruch von meiner Gegenpatei "Auftragnehmer" zusande kommt?
    Du bist doch der Auftraggeber oder?

    Wo hast du das eigentlich her, irgendwo im Netz kopiert?

    Die Informationen gehören immer dem Auftraggeber und wenn der Beauftragte die z.b. selber weiter nutzt, z.b. für andere Projekte bei anderen Auftraggebern dann hast du der Auftraggeber Schadenersatzanspruch

    Zitat von James007 Beitrag anzeigen
    Zusätzliche Frage:
    Beide Partner entrichten ihre Arbeiten vorerst kostenlos. Eine Vergütung findet später, wenn über das Projekt Einnahmen generiert werden, statt.
    Wird diese Abmachung in einem separaten Vertrag (z.B. Kooperationsvertrag) vereinbart oder sollte man dies in die V-Erklärung integrieren?

    MfG, James007
    Junge du musst doch wissen was du willst. Ich glaub du musst mal selber in dich gehen, was überhaupt dein Ziel und die Idee hinter der Vereinbarung ist, die du abschließen willst.

    Du kannst doch nicht uns fragen, was ihr eigentlich vereinbaren wollt. Das müsst ihr doch wissen.

    Kopfschüttel.

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    • #3
      Hallo nochmals.
      Ok und wo hätte ich das Thema einstellen sollen?

      Ich habe gehört, dass ein Webdesigner, der für eine Firma selbstständig tätig ist, immer die Rechte auf seine erarbeiteten Dinge besitzt. Auch wenn ich ihm einen Auftrag erteile. Daher werde ich in dem zusätzlichen Vertrag die Urheberrechte klären und die Nutzungsrechte einräumen lassen.

      Gibt es dabei noch einen Punkt an den ich denken sollte?

      MfG, James007

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      • #4
        ja das muss man machen

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