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    Hallo!

    Brauche dringend Hilfe!

    Habe hier einen sehr interessanten Fall einer Freundin, den ich diesem Forum unbedingt mitteilen muß und hoffe auf rege Kommentare, Meinungen und Tipps!

    Folgende Situation:

    Eine Freundin ist als Stundenlöhnerin bei einem großen Einzelhandelskonzern angestellt. Aufgrund Ihrer Arbeitsleistung wird Ihr in Ihrer Filiale die Möglichkeit gegeben, sich zur Abteilungsleitung hoch zu arbeiten. Dies nimmt sie an (ohne schriftliche Vereinbarung auf der Basis von 30 Std die Woche!!!/andere haben Festverträge und ca. 40 Std.) Nachdem dies der Personalabteilung aufgefallen war und auch andere Umstände zum handeln zwangen, versetzte man sie in die Hauptfiliale, um sie dort vernünftig(;-)) auszubilden.

    Jetzt wird es interessant!

    Sie bekommt eine Zusatzvereinbarung mit Führungsposition, dort schriftlich einen anständigen Lohn mit dem Hinweis, wenn sich nach einer gewissen Zeit heraus stellen sollte, dass sie für die Position doch nicht geeignet ist, sie Ihre Funktionszulage in Höhe von 51,-- € verliert und sie als "normale Mitarbeiterin im Verkauf" eingestellt ist.

    So nun der Fall sie ist nicht geeignet und ihr wird gesagt wir müssen dich wieder als Mitarbeiterin im Verkauf einstellen und deinen Vertrag ändern. Einige Zeit vergeht, Vertragsänderung steht an, Mitarbeiterin im Urlaub und danach Chefin im Urlaub, keiner weiß wie es weiter geht...

    Jetzt kommt´s

    Chefin ruft an einem Samstag an und sagt: Alles kein Problem, mir ist da nur ein Fehler unterlaufen. Die Vereinabrung basiert auf einem Festvertrag und den hast Du gar nicht. Müssen wir unbedingt regeln, aber alles kein Problem. Macht meine Vertretung mit Dir am Montag.

    Montag.

    Gespräch im Beisein des Betriebsrates(dem Verher verboten wurde mit Ihr zu reden, dass einzige was sie sagen durften "Unterschreib NICHTS!!"

    Ja tut uns Leid Fehler passiert, Wirtschaftslage, Einstellstop. Wir können dir nur deinen alten Stundenlöhnervertrag geben!!.

    Einkommensverlust würde betragen 50% brutto weniger

    Und da hääte ich jetzt mal gern Kommentare zu.

    Veilen Dank im Voraus und entschuldigt die lange Ausführung!

    Gruß Santa

  • #2
    AW: Hilfe! Interessanter Sonderfall!!!

    Hi,
    etwas kompliziert hört sich das Ganze an... auf mündliche Vereinbarung kann man ja nicht viel geben, wenn sie jedoch eine schriftliche Zusage hat, dass sie (bei scheitern als Führungskraft) eine Festanstellung als Mitarbeiterin im Verkauf bekommt, würde ich mal behaupten, dass sie vor dem Arbeitsgericht damit gute Chancen hat.

    Gruss
    Elchie

    Kommentar


    • #3
      AW: Hilfe! Interessanter Sonderfall!!!

      Zitat von santa Beitrag anzeigen
      Hallo!

      Brauche dringend Hilfe!

      Habe hier einen sehr interessanten Fall einer Freundin, den ich diesem Forum unbedingt mitteilen muß und hoffe auf rege Kommentare, Meinungen und Tipps!

      Folgende Situation:

      Eine Freundin ist als Stundenlöhnerin bei einem großen Einzelhandelskonzern angestellt. Aufgrund Ihrer Arbeitsleistung wird Ihr in Ihrer Filiale die Möglichkeit gegeben, sich zur Abteilungsleitung hoch zu arbeiten. Dies nimmt sie an (ohne schriftliche Vereinbarung auf der Basis von 30 Std die Woche!!!/andere haben Festverträge und ca. 40 Std.) Nachdem dies der Personalabteilung aufgefallen war und auch andere Umstände zum handeln zwangen, versetzte man sie in die Hauptfiliale, um sie dort vernünftig(;-)) auszubilden.

      Jetzt wird es interessant!

      Sie bekommt eine Zusatzvereinbarung mit Führungsposition, dort schriftlich einen anständigen Lohn mit dem Hinweis, wenn sich nach einer gewissen Zeit heraus stellen sollte, dass sie für die Position doch nicht geeignet ist, sie Ihre Funktionszulage in Höhe von 51,-- € verliert und sie als "normale Mitarbeiterin im Verkauf" eingestellt ist.

      So nun der Fall sie ist nicht geeignet und ihr wird gesagt wir müssen dich wieder als Mitarbeiterin im Verkauf einstellen und deinen Vertrag ändern. Einige Zeit vergeht, Vertragsänderung steht an, Mitarbeiterin im Urlaub und danach Chefin im Urlaub, keiner weiß wie es weiter geht...

      Jetzt kommt´s

      Chefin ruft an einem Samstag an und sagt: Alles kein Problem, mir ist da nur ein Fehler unterlaufen. Die Vereinabrung basiert auf einem Festvertrag und den hast Du gar nicht. Müssen wir unbedingt regeln, aber alles kein Problem. Macht meine Vertretung mit Dir am Montag.

      Montag.

      Gespräch im Beisein des Betriebsrates(dem Verher verboten wurde mit Ihr zu reden, dass einzige was sie sagen durften "Unterschreib NICHTS!!"

      Ja tut uns Leid Fehler passiert, Wirtschaftslage, Einstellstop. Wir können dir nur deinen alten Stundenlöhnervertrag geben!!.

      Einkommensverlust würde betragen 50% brutto weniger

      Und da hääte ich jetzt mal gern Kommentare zu.

      Veilen Dank im Voraus und entschuldigt die lange Ausführung!

      Gruß Santa
      Hallo,
      zu dem BR: Niemand darf dem BR verbieten mit der MA zu reden, da niemand dem BR gegenüber Weisungsbefugnisse hat.

      Sie hat doch eine Schriftliche Vereinbarung zum Lohn, diese ist Bestandteil des AVes.M.E käme das einer Änderungskündigung gleich, allerdings müsste man Ihr doch raten einen Rechtsbeistand hinzu zuziehen.
      CU Namafjall

      Antworten zu den Beiträgen Spiegeln nur meine persönlche Meinung wieder.
      Ich antworte nicht auf PN, in denen um Rechtsdienstleistungen iSd § 2 RDG gebeten wird.

      "Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt, kommt zu keiner."
      Maurice Harold Macmillan 1894-1986
      Britischer Politiker und Premierminister von 1957 bis 1963

      Kommentar

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