|
|||||||
| Gesamtübersicht | Hilfe | Benutzerliste | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren | Registrieren |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
|||
|
Muß ich - als Mitglied des BRs - eine Protokollnotiz, hinter meinem Rücken gemeinschaftlich "beschlossen", akzeptieren, in der ich namentlich als haarspalterisch und kleinkrämerisch betitelt werde ?
Hab zufällig nachträglich davon erfahren. Hintergrund ist eine von mir übersandte Email, an meine BR-Kollegen, wo ich mehrere Arbeitszeitgesetzauszüge zum Thema Ruhezeit und Sonntagsruhe übermittelte und die wichtigen Stellen gelb markiert und um Detailbehandlung und Einzelfallüberprüfung in nächst anstehender Sitzung ersucht hatte. An der betreffenden Sitzung konnte ich wegen Nachtschicht selbst nicht teilnehmen und übermittelte deshalb das Anliegen und die Anfragen von Kollegen meines Bereiches schriftlich an den Rest des tagenden Gremiums. Um ausufernde Recherchen zu ersparen suchte ich das nötige aus den Gesetzestexten raus, markerte das Zutreffende an und leitete alles dem Vorsitzenden und dem Kollegium zu. Man kam hier statt Unterstützungstätigkeit zu dem Schluß das derlei "Überversorgung" als Haarspalterei und belastend anzusehen sei und vermerkte mich als "lästigen Kollegen" im Sitzungsprotokoll ![]() Muß ich das so hinnehmen ? Betroffene Abteilungen sind natürlich schwer enttäuscht, aber da ich bei 9-köpfigem Gremium einziger Vertreter aus gewerblicher Produktion bin und bei Nachtschicht nicht an Sitzungen zur Mittagszeit teilnehmen kann / mag, tut man sich natürlich leicht zu mehrheitlich anderer Auffassung und "Regimentsführung" sich aufzuschwingen.... Dennoch, Meinungen sind unterschiedlich - das zeigt das wahre Leben überall - aber ist es üblich oder gewissermaßen rechtens (vermeintlich) "überaktive" BR-Mitglieder dann in Sitzungsprotokollen dauerhaft zu stigmatisieren ? Danke |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|