Hallo,
das LPVG sagt, dass der freigestellte Personaratsvorsitz ein Ehrenamt ist und in dieser Freistellung weder schlechter noch besser gestellt sein darf als vorher.
Bisher in Leistungsstufe 3 als Spitzenleister bewertet, wurde ich jetzt von drei Personalräten als Normalleister eingestuft, d.h. ich bekomme weniger Geld und stehe schlechter da als vorher (übrigens in EG 6!!!!).
Der KAV hat empfohlen, auch den PRvorsitz in die leistungsorientierte Bezahlung mit einzubeziehen, was der alte
PR auch so unreflektiert akzeptiert hat. M.E. ist das nicht ok. Deshalb lehne ich eine Bewertung grundsätzlich ab und bestehe auf Einhaltung des Gesetzes = gleiche Bezahlung wie vorher bzw. als würde ich den alten Job weiter machen. Das verweigert aber der AG, der vom KAV eine anderslautende Beurteilung erhalten hat. Demnach wäre es Vorteilsnahme bzw. Besserstellung L3 weiterhin zu bekommen (hatte ich übrigens immer)........?????
Bitte um Hilfe.
Danke