Hallo,
ich hab da mal ein paar Fragen. Wenn man krank geschrieben wurde aufgrund von z.B. Mobbing und deren psyischer Auswirkungen und man bevor dies passierte schon ein Fernstudium gemacht hatte, kann man dies dann wenn das Krankengeld fällig wird, weiterführen?
Es geht darum dass das Fernstudium dazu dient schneller einen neuen Job in einer anderen Firma zu bekommen. Also das man schneller wieder gesund wird und wieder arbeitsfähig wird. Es geht nicht um ein Vollzeitstudium oder ein Studium wo man 3 Tage die Woche anwesend sein muss. Sondern zum Beispiel darum, dass man Samstags innerhalb eines Jahres ca. 10- 12 Termine hat inkl.
Prüfungen.
Gäbe es da Schwierigkeiten mit der Krankenkasse? Was könnte im schlimmsten Falle passieren? Z.B. wenn man es versäumen sollte der Kasse zu melden? Oder es schlicht weg nicht wusste? (Was ja nicht sein sollte aber vorkommen könnte)
Was wäre von der Arbeitgeberseite her wenn der betreffende Mitarbeiter fristgerecht gekündigt hat man kurz vor dem Kündigungszeitpunkt (letzter Arbeitstag) durch Zufall erfährt, dass der erkrankte Mitarbeiter zu Seminaren und
Prüfungen gegangen ist. Kann ich als Arbeitgeber da gerichtliche Schritte einleiten? Also irgendwie Schadensersatz oder sowas fordern? Immerhin musste ein neuer Mitarbeiter für die lange krankenzeit gesucht, eingearbeitet werden etc. Was kann der Arbeitgeber tun?
Mich interessieren diese Themen da ich gerade Arbeitsrecht im Studium habe und dort genau diese Fragen aufgetaucht sind.
Danke für die Hilfe
LG