Hallo alle zusammen!!
Mal wieder habe ich eine Frage,deren Vorgeschichte nicht einfach zu beschreiben ist...
Ich war als einfache Angestellte in der letzten Zeit mangels Vorgesetzten auf 2 Ebenen selber für viele Dinge verantwortlich,in die ich mich selber einfinden mußte.Dazu gehörte auch die Gestaltung des Dienstplanes.Als ich zum 30.11.11 kündigte und noch reichlich Gut-und Urlaubstage,sowie Überstunden auf meinem Konto hatte,war es dummerweise an mir,sie abzubauen.Wie ich wußte,wurden bisher nach Möglichkeit alle Tage in Freizeit abgegolten,Stunden wurden ausbezahlt.Deshalb ließ ich die Stunden stehen,trug mir aber meine Tage ein.Die Chefabteilung hatte Einsicht in den DP und da kein "Einspruch"kam,war ich der Meinung,
alles richtig gemacht zu haben.Während meiner Kündigungsfrist häufte ich noch ein paar Stunden mehr an,da es viel Arbeit gab und Krankheitsfälle.Also arbeitete ich bis zu letzten Tag und als ich meine Lohnabrechnung erhielt,war nicht eine Stunde bezahlt!!!
Auf meinen Anruf im Lohn-u. Persolanbüro wurde mir gesagt,dass man DACHTE es wäre alles in Freizeit abgegolten,und ich hätte ja schließlich zum Chef gehen müssen und ihn fragen müssen,wie mit meinem ganzen Guthaben zu verfahren sei...Und da ich das nicht gemacht hätte,sei es jetzt zu spät.....
Mein Chef hat zu keiner Zeit ein Wort zu meiner Kündigung verloren und habe ich dann die Pflicht zu ihm zu gehen!??Abgesehen davon,dass es auch gar nicht möglich war,die Stunden abzubummeln,weil es viel zu viel Arbeit gab!Werde ich jetzt wirklich dafür bestraft,ordentlich aus meinem Arbeitsverhältnis hinausgegangen zu sein?
Also enn es jemand versteht

dann danke ich schon einmal für die Antwort!
LG