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Zitat von YetAnotherEye
Hallo zusammen,
habe mir die Finger wund gesucht, aber nichts annähernd meiner Frage ähnelndes gefunden.
Ich arbeite in einer 100%-Tochterfirma (GmbH) einer Holding (GmbH). Die Ausgründung und der Betriebsübergang nach § 613a BGB fanden im Sommer statt.
Vor kurzem war der Geschäftsführer der Holding bei uns und hat in Einzelgesprächen den anderen Mitarbeitern (ich war krank) vorgefertigte fristlose Kündigungen bei der Tochter, sowie geänderte Arbeitsverträge bei der Holding vorgelegt und sofortige Unterschriften gefordert.
Hintergrund: Es gibt persönliche Animositäten zwischen den Geschäftsführern und jener der Tochter soll offensichtlich mitsamt GmbH aus dem Weg geräumt werden.
Da diese Aufforderung wohl auch sehr bald auf mich zu kommt, möchte ich kurz nachfragen, ob dieses Vorgehen rechtens ist, bzw. welche Folgen eine Weigerung nach sich ziehen könnte (meines Wissens haben alle Anderen unterschrieben).
Ich lasse mir nur ungern die Pistole auf die Brust setzen und habe ohnehin innerlich bereits gekündigt. Sofort zu unterschreiben kommt sowieso nicht infrage. Aber dieses Vorgehen lässt mein Rechtsempfinden arg laut Alarm schlagen, daher wollte ich hier mal um Rat bitten und die Optionen beleuchten lassen, die ich habe.
Ich danke im Voraus.
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Dein Rechtsempfinden in Ehren,aber vergiss' es !
Eine Holding ? (Keine GmbH !!!).Ich tippe auf NL oder GB !
Nix unterschreiben und abwarten ! Es kann nur eine fristgerechte, betriebsbedingte Kündigung geben,die Dir Ärger bei der Agentur für Arbeit erspart,aber auch ein dickes Fell verlangt !
Grüsse,sueton