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Liebe Forummitglieder,
mein Anliegen lässt sich in der Überschrift leider nicht kurz zusammenfassen. Es geht um folgendes: Vertraglich ist eine 20-Stunden-Woche, an drei Arbeitstagen (Mo., Di., Fr.) vereinbart. Aus betrieblichen Gründen (nicht genug Arbeit) bin ich seit nunmehr 7 oder 8 Monaten dabei mein Stundenkonto ins Unendliche abzuwirtschaften. Laut meiner Vorgesetzten habe ich beriets 152 Minusstunden. Sie rechnet dabei pauschal 80 Stunden jeden Monat. Meiner Meinung nach kann man das doch so nicht rechnen. Gibt es eine allgemein gültige Formel für die genaue Berechnung, bei der man die effektiven Arbeitstage, sowie die Feiertage in dem betreffenden Monat berücksichtigt? Meine Rechnung war: 20 Std./3 AT=6,67Std/Tg. => Ermittlung der Montage/Dienstage/Freitage im Monat (ohne Feiertage) => diese Tage x 6,67 = genaue Arbeitszeit im Monat ist das korrekt? Die andere Frage ist, ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet nach einer gewissen Zeit der Flaute mir meine Arbeit zu garantieren und seinen Teil des Vertrages zu erfüllen, oder irgendwie anders in Aktion zu treten? Nach einem Gespräch sind wir jetzt dabei die Wochenstunden auf 15 zu reduzieren und weiterhin versuchen mit den ursprünglich 20 Stunden die Minusstunden abzubauen. Meine Befürchtung ist, wenn an dem bestehenden Vertrg etwas verändert wird und wir, sozusagen bei Null anfangen, dass sowohl Probezeit, als auch Kündigungsfristen auch genullt werden. Ist das so? Außerdem werde ich bald (Dezember) Vater. Keine günstige Ausgangslage ... . Das sollte aber nicht das schlagende Argument werden.Bedanke mich im voraus für Eure hilfreichen Beiträge! Gruß! |
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| 20-stunden-woche, minusstunden, neuer arbeitsvertrag |
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