Elternzeit-Sachbearbeiter zum Gehilfen
Hallo,
Eine AN hat ihre Ausbildung beendet und wurde 2003 fest auf 30 Wochenstunden als Sachbearbeiterin Einkauf eingestellt. Im Januar 05 kam das 1. Kind und danach folgten 3 jahre Elternzeit. Am 21. Januar begann sie wieder zu arbeiten, allerdings mit 18 Stunden und nur als Springerin, da Sie zu diesem Zeitpunkt wieder schwanger war und am 19.5. in Mutterschutz ging. Nun Endet die Elternzeit am 01.07. Über die Änderung zwischen den Kindern gibt es nichts schriftliches.
Soviel zur Vorgeschichte.
Nun ergibt sich folgendes: Die AN hat 6 Wochen vor Beendigung des Erziehungsurlaubes die Chefin angerufen, um zu fragen wie es denn nun weiterginge. Die Chefin war sehr unfreundlich und hielt der AN eine mangelnde Arbeitsmotivation vor, da sie in der Schwangerschaft krank war. Ausserdem passe sie nicht mehr in das Team, das sich sehr geändert habe. UND ausserdem könne sie auch den Arbeitsplatz als Sachbearbeiterin nicht wieder haben, da sie ja 6 Jahre aus dem Beruf raus ist und nun nicht mehr die nötigen Qualifikationen hätte! Nachdem geklärt wurde, dass die AN keine Vollzeitstelle haben wolle ( hatte sie ja acuh mit 30 Stunden nicht), wurde ihr eine Stelle als Gehilfin angeboten. Arbeitszeit 20 Stunden, Mo-Fr von 10-14 Uhr, der Bruttostundenlohn liegt 10 Cent unter dem letzten. Ein Neuer Arbeitsvertrag liegt vor.
Nun meine Fragen:
Was ist rechtlich zulässig?
Die AN will nicht mehr in dieser Firma arbeiten, da sie offensichtlich ja nicht mehr gewollt wird. Wie kommt sie am geschicktesten aus dieser Sache raus? Auch wegen Sperrzeiten beim Arbeitsamt?
Vielen Dank
Pancho
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