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Hallo,
ich beziehe seit dem 15.11.10 ALG I in höhe von 742,20 Euro. Habe zum 15.01.11 einen Minijob als Pizzaauslieferer angefangen. 4,50 Stundenlohn bis 297 Euro Brutto im Monat, das entspricht 66 Stunden. Die Agentur für Arbeit will nun von mir das Geld für 02/11 zurück. ALG für 03/11 wurde auch nicht ausgezahlt. Schriftlich liegt mir die Begründung bzw. Abmeldung nicht vor. Ich habe in den letzten zehn wochen, nur zweimal eine über 15 Std./woche gehabt Habe ich eine Chance dagegen einen Widerspruch einzulegen? Arbeitsamtmitarbeiter und Callcenter vom Amt sagen, dass prinzipiell kein Anspruch besteht. Soll ich versuchen die Teamleiter oder den Geschäftsführer meines örtlichen Arbeitsamtes "um Gnade" zu bitten? Bzw. Ihn mit der Presse drohen (also dass ich den Fall den Medien vorzeige). Es kann doch nicht sein, dass ich nun für 2 Monate kein ALG I bekomme, dass sind über 1500 Euro. Bei meinem Minijob bekomme ich in 2 Monaten nur 600 Euro. Dabei habe ich den Minijob nur angetreten um meine Taxischule selber zufinanzieren (habe die 500 € schon selber bezahlt), Amt weiß da eigentlich auch bescheid Wie soll ich nun meine Frau und mein Baby ernähren. Beim JobCenter kann ich ja auch nichts mehr rückwirkend geltend machen. Genauso wie bei meiner Krankenkasse, die mir bereits gesagt hat, das ALG I Empfänger nicht rückwirkend familienversichert sein können PS: Ich habe mich heute wieder rückwirkend zum 01.04.2011 wieder Arbeitslos melden müssen. Da Sie mir nichts schriftliches bisher gegeben habe. Vorab vielen vielen Dank. Und bitte die Rechtschreibfehler ignorieren ![]() Mit freundlichen Grüßen aus Berlin-Reinickendorf |
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| agentur für arbeit, alg i, arbeitsamt, minijob, widerspruch |
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