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Hallo an das Forum,
nach zig Seiten die bei google und Co. aufgetaucht sind, nun der Versuch über das Forum. Hier mal eine kurze Einleitung: Ich arbeite für ein Unternehmen in Portugal und bin von diesem nach Deutschland entsendet worden (Vertrieb B2B). Vertraglicher Arbeitsort ist Lissabon sowie Homeoffice in Deutschland. Seit Juli besteht nun dieses Vertragsverhältnis und da starte auch schon das Kuriosum: Für Juli wurde komischer Weise das Bruttogehalt überwiesen und für August warte ich leider noch auf die Zahlung. In der Firma war bisher niemand in der Lage mit eine Dokument, ähnlich der Anmeldung zur SV in Dt. zu geben. Das Gleiche gilt für die Europäische Krankenversicherungskarte . Nun werde ich das Gefühl nicht los ein Schwarzarbeiter und nicht versichert zu sein. - Und das bei 2500km in der Woche. Meine Fragen: - Welches Arbeitsgericht ist zuständig (für den Fall der Fälle)? - Sollte man ein Einschreiben mit der Gehaltsanmahnung verschicken um seine Forderungen zu sichern? - Kann ich als Arbeitnehmer haftbar gemacht werden, wenn der Arbeitgeber die SV und Steuern falsch oder gar nicht abführt, trotz Arbeitsvertrag? Eigentlich möchte ich den Arbeitgeber nicht verklagen bzw. wechseln müssen. Mein Jahresziel ist bereits mehrfach erreicht und für die nächsten zwei Jahre über Verträge mit den Kunden bereits gesichert. Andererseits möchte ich legal beschäftigt und vor allem bezahlt werden. Für alle Hinweise und Antworten schon mal meinen Dank im Voraus. Viele Grüße Oskar79 |
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| Stichworte |
| arbeitsgericht, arbeitsrecht, europa, gehalt |
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