Hi,
Ich bin Azubi im 1.Lehrjahr und habe mir in meiner jugendlichen Dumm- und Faulheit leider ein paar Fehltage in der Berufsschule geleistet. Diese wurden zusammengefasst und mir auf einer Abmahnung kredenzt. Habe natürlich anstandslos unterschrieben da es nicht i.O. war und ich somit Arbeitszeit gestohlen habe.
Jetzt habe ich wieder eine Abmahnung bekommen weil ich angeblich mal 2 Stunden zu spät kam (es waren 10 Minuten, der Lehrer war selbst nicht da und hat mich aufs geratewohl mal als 2 Stunden zu spät eingetragen) und weil ich an einem Tag gefehlt haben soll, der eigentlich in der letzten Abmahnung mit drin sein müsste weil er mitten in dem Zeitraum lag.
Bsp.: Man guckt sich einen Zeitraum von sagen wir 3 Monaten an. (1.1. bis 31.3. meinetwegen) Die kompletten Fehltage in dieser Zeit werden erfasst und abgemahnt. Hinterher wird festgestellt das durch Schusseligkeit oder warum auch immer 1 Fehltag nicht auf der Abmahnung gelandet ist und bekommt eine eigene spendiert. (inkl. des Vorwurfs 10Minuten zu spät=2 Stunden zu spät)
Ich habe der Personalabteilung eine Mail geschickt in der ich den Sachverhalt darstellte und erklärt habe das ich diese Abmahnung nicht unterschreibe.
Wahrscheinlich ist meine Unterschrift gar nicht von Nöten aber was kann ich noch tun um gegen diese Abmahnung vorzugehen?
Stichwort: Gegendarstellung?
Vielen Dank im Vorraus
