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tag auch
hier mal eine frage. achtung es dauert länger. der betrieb in dem ich arbeite hat seit letztem jahr kurzarbeit beantragt. ob wir noch kurzarbeit haben weiß ich nicht genau. wir sind 120 arbeitnehmer, kein betriebsrat. im märz (1.3.10) hatten wir ein schreiben vom chef bekommen, dass vom 1.-30. märz jeden tag 2 überstunden +samstagsarbeit(5 stunden) zu leisten sind. tw. unter androhung von strafen... überstunden gehen auf konto, ist aber auf lohnzettel steht seit letztem jahr nix mehr drauf (is ja klar: kurzarbeit). grund für stunden: auftragslage und ne messe im märz, aber im januar hatten wir noch kurz und da wussten die auch schon dass messe im märz ist. jetzt hatten wir die erste woche im april normal und nun den selben zettel wieder hier liegen, nur mit den daten 15.+16 kw. Auch in unseren arbeitsverträgen stehen 40 wochenstunden und kein satz von überstunden aus projekterfordernissen. Wir sind auch keine faullenzer oder drückeberger.Wenn nötig areiten wir ja länger. aber engagement in allen ehren und real und menschenwürdig. jetzt zur frage: könnte es in einem gespräch als arbeitsverweigerung aufgenommen werden, wenn man sagt, es müsse nun mal langsam wieder gut sein mit überstunden. und was machen wir wenn wenn noch kurzarbeit ist. dann ist das ja betrug oder? Und kann der chef mich kündigen wenn ich ne betriebsratsgründung mal anspreche??? :confused::cool::eek: Danke für eure hilfe |
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| arbeitsverweigerung, betriebsrat, fristlose kündigung, überstunden - kündigung |
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