Hallo,
ich hätte eine Frage, die mir bisher leider niemand wirklich beantworten konnte

:
Ich wurde Ende letzten Jahrs, befristet auf ein halbes Jahr, eingestellt, im Januar wurde mir gesagt, dass ich verlängert würde. Nach Bekanntgabe meiner Schwangerschaft nannte mein Chef mit die Tätigkeiten für die ich
eigentlich eingeplant war, aber dass er mich unter den gegebenen Umständen nicht verlängern würde.
Nun habe ich gehört, dass ich hier Rechte habe, da ich wegen meiner Schwangerschaft diskriminiert wurde. Ausserdem läge bei einer Klage die Beweislast bei ihm. Stimmt das? Und gibt es irgendwo Unterstützung? Denn finanzieren könnte ich einen Anwalt in meiner momentanen Lage nicht...
Vielen Dank schonmal für eure Antworten!