Minus Std. + Zwangsurlaub bei geringer Auftragslage
Hallo,
ich arbeite in der Datenerfassung. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einem Festgehalt u. 35 Std. die Woche. Generell ist es so, dass sich meine Arbeitszeiten nicht nach dem Vertrag richten sondern wie die Auftragslage ist. D.h. bei mir werden bei hoher Auftragslage unbegrenzt Plus- u. bei niedriger Auftragslage genauso unbegrenzt Minusstd. vorausgesetzt. Dies ist vertraglich nicht festgehalten. Gibt es hier keine Regelung bzw. Rechtsprechung die das begrenzt? Kann mein Chef dieses Problem komplett zu meinen Lasten auf mich abschieben?
Außerdem musste ich nun mehrfach Zwangsurlaub nehmen, d.h. es wurde gesagt ich bräuchte an dem Tag nicht zu arbeiten u. mir wurde dann ein Urlaubstag abgezogen. Geht das so einfach?
Des Weiteren fängt es nun an das mein Chef von mir u. meinen Kollegen verlangt weniger Wochenstd. zu arbeiten im Zusammenhang mit einer Gehaltskürzung. Kurzarbeit will er aber auf gar keinen Fall.
Abgesehen von dem oben geschilderten Problem habe ich noch eine Frage zur gesetztlich festgelegten Regelung bzgl. des Erholungsurlaubes. Wie viele Urlaubstage stehen mir zu wenn ich nicht nur von Mo-Fr. arbeite sondern im wechsel mit Kollegen auch Samstags? Steht mir dann mehr Urlaub zu oder 24 Tage?
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