|
|||
|
Hallo Kollgen,
Ich habe ein ungewöhnliches Problem bzw. eine Frage. Es geht um folgendes: Ein AN hat einen GDB von 30 mit Gleichstellung, wurde nach längerer Krankheit (mittlerweile über 18 Monate) Berufsunfähig. Der AG hat mitgeteilt das keine Ersatzstelle vorhanden ist und einen Aufhebungsvertrag angeboten, vor mehr als einem Halben Jahr. Der AN diesen abgelehnt wegen Sperre, etc.. Seitdem hat der MA mehrfach angefragt wegen der Kündigung und der AG hat mitgeteilt man wird beim Integrationsmat die Kündigung beantragen, gleichzeitig wurde erneut ein Aufhebungsvertrag angeboten. Nun hat auch der BR mehrfach beim AG deshalb Angefragt und immer dieselbe Mitteilung(ja wir müssen das jetzt mal machen, o.ae.) erhalten. Nur wird die Kündigung eben nicht beantragt, sondern das Ganze ruht einfach. Kein Scherz. Meine Frage wäre nun: Was kann der AN unternehmen bzw. was könnte der BR tun? Hat jemand eine Idee? ![]() Mfg, S.o.P.
__________________
"Zuviel Aufklärung schafft nur unnötiges Wissen."(...beim AG) ![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| berufsunfähigkeit, gleichstellung, kündigung |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|