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Hallo zusammen,
ich befinde mich z.Zt. in Elternzeit, welche demnächst endet. Nun hat mein Chef angekündigt, wenn ich in die Firma zurückkomme, darf ich zum Arbeitseinsatz nach Polen ( ein paar Tage vorher wars noch Rumänien...). Die Firma hat am Stammsitz zum Teil Kurzarbeit angemeldet. Da ich jetzt nicht kündbar bin (-> Elternzeit), werde er mich am ersten Arbeitstag kündigen, so sagt er, damit ich nur 2 Monate Kündigungszeit habe. Diese würde ab August 3 Monate betragen. Da ich meine Familie (Jüngster ist 9 Monate) die Woche über nicht alleine lassen will/werde, stellt sich mir die Frage über mein weiteres Vorgehen. Ich muss dazu sagen, die Stelle hätte ich unter den jetzigen Bedingungen nicht angetreten und wenn ich dort nicht mehr arbeite, bin ich nicht besonders traurig. Überlegungen: -muss ich nach Polen,Rumänien oder sonstwohin oder kann ich mich weigern? In meinem Arbeitsvertrag steht "... nach Firmenbedarf..." -Wenn es einen Aufhebungsvertrag gibt, ist dann eine Freistellung möglich, da ja meines Wissens nach die Kündigungszeit eingehalten werden muss. -Da ich davon ausgehe, dass ich, wenn ich in der Firma wieder antrete, von der Geschäftsführung geschnitten werde wo es geht: was hätte eine Krankschreibung für Konsequenzen? Welche hätte Möglichkeiten ich noch in dieser verzwickten Situation? Die Firma hat ca. 135 Mitarbeiter, aber keinen Betriebsrat. Wie gesagt, ich habe bereits mit der Firma abgeschlossen und bin aktiv auf Suche nach einer neuen Stelle. Vielen Dank schonmal! Gruß vom Pölfahrer |
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