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Nun Meistermacher, du hast wohl recht das dies von sogen. Arbeitsmedizinern o.a. Fachleuten wohl so beurteilt wird (habe davon auch schon gelesen)!
Persönliche Erfahrungen bzw. Erfahrungen die meine Älteste in den letzten 5 J. diesbezüglich sammeln "durfte" (musste) stehen dem aber absolut entgegen! Eine ordentliche Organisation des Privatlebens ist so nicht wirklich gut möglich, schon garnicht wenn man "nebenher" noch ein kleines Kind hat (oder mehrere wie seinerzeit ich). Durch den dauernden Wechsel ergibt sich dann z.B. betr. Betreuung der Kinder/des Kindes keine "gesunde" Regelmäßigkeit (in 1. Linie eben für die Kids). Man selbst hat das Gefühl mehr oder weniger neben der Spur zu laufen, kein vernünftiger Rythmus stellt sich ein. Zumal es eben z.B. in der Gastronomie (aber auch z.B. in der Altenpflege usw.) nicht die exakte 5 Tagewoche gibt, sprich solcherlei dauernde Schichtwechsel sich auch gern mal über 10 und mehr Tage hinziehen! Arbeitsmediziner sind eben auch nur Theoretiker und vor allem Beobachter, es am eigenen Leib zu erfahren ist da schon was ganz anderes! Schließlich hat man die Std. die man dann nicht auf der Arbeit ist nicht mal eben einfach frei (mit Kids hat man nie frei). Keine Arbeitszeit = Freizeit zur Erholung, das stimmt so nicht, wird aber von diesen Fachleuten so eingeordnet! Aber wie gesagt, aus Sicht dieser Untersuchungen hast du recht! ;-)
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Grüßle Gabi ![]() |
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| arbeitszeit, freizeitz, nachtschicht |
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