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Hallo Zusammen,
ich glaub ich muss ein wenig weiter ausholen... Mein Chef ist zum Ende des letzten Jahres gegangen und somit ist meine Postion nicht mehr vorhanden. Habe nunmehr ein Personalgespräch gehabt, in dem es um meine zukünftigen Einsatzmöglichkeiten geht. Ich habe ein Angebot bekommen, was sich auch ganz gut anhört, allerdings mit einer Einschränkung. In der Abteilung, in die ich kommen werde gibt es ein ungefähr gleiches Lohnniveau. Es fängt für Einsteiger bei einem bestimmten Betrag an und hört für langjährige Mitarbeiter bei einem bestimmten Betrag auf. Ich bin an der oberen Grenze. Nun komme ich zu meiner eigentlichen Frage... mir wurde das neue Arbeitsgebiet angeboten, aber mit der Bedingung, dass ich auf mein 13. Monatsgehalt verzichten müsste, aufgrund des dort vorhandenen Lohnniveaus (ich verdiene quasi zuviel). In meinem Vertrag steht: Zusätzlich erhält der Arbeitgeber ein 13. Monatsgehalt, das jeweils zur Hälfte mit den Gehaltsabrechnungen Juni und November ausgezahlt wird Nix weiter mit freiwillig oder keinen Anspruch oder ähnliches. Meine Frage, darf das einfach so gemacht werden oder habe ich laut Vertrag Anspruch auf das Geld oder sollte ich freiwillig drauf verzichten und froh sein, dass ich weiter beschäftigt bin? Für Rückmeldungen schon mal vielen Dank im Voraus! Viele Grüße Blubb Geändert von Blubb (20.02.2009 um 17:40 Uhr). |
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