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Alt 09.11.2008, 16:06
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Registriert seit: 09.11.2008
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Böse Arbeitgeber will Geld zurückfordern

Hallo zusammen,

Zunächst einmal folgende Rahmenbedingungen für meine beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit:
- Erstwohnsitz und Anstellung/regelmäßige Arbeitsstätte: Hamburg
- Zweitwohnsitz und beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit (April -
Dezember 2008 ) : Frankfurt. Erste Aprilwoche war ich im Hotel
untergebracht, anschließend dann in der eigenen Zweitwohnung.
- Fast jedes Wochenende bin ich mit der Bahn zum Erstwohnsitz zurückgefahren
- DHF, da eigener Hausstand am Erstwohnsitz

Kontext meiner Fragen:
Mein AG hat mir für die ersten 3 Monate (d.h. Apri - Juni) VMA steuerfrei und dann ab Juli abzüglich Steuer/Sozialversicherung ausbezahlt. Angesetzt wurden jeweils 24€ für >24St. und 12€ für >14St. & <24St. Abwesenheit vom Erstwohnsitz. Nun behauptet mein AG, dass man mir zu viel VMA ausbezahlt hat, und zwar beginnend ab dem Zeitpunkt, ab dem ich in der Zweitwohnung war - nämlich in der zweiten Aprilwoche. Er ist der Meinung, dass mir ab der zweiten Aprilwoche bis heute nur 6€ täglich (Abwesenheit vom Zweitwohnsitz) zugestanden hätten und fordert jetzt nachträglich eine Rückzahlung der angeblich überbezahlten VMA.

Meine zwei Fragen:
(1) Ist er im Recht?
(2) Kann er diese - seiner Meinung nach - Überbezahlung einfach ohne mein Einverständnis von den Gehältern der folgenden Monaten einbehalten?

Vielen Dank im Voraus!
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