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Ich versuche mich kurz zu halten...
Ich bin Azubi im zweiten Lehrjahr im Einzelhandel, bringe hervorragende Bewertungen, Noten und Zeugnisse. Ich bin durch die Berufsschule nur drei mal die Woche im Laden, ein bis zwei Tage davon, natürlich nicht die volle Zeit, führen mein Chef und ich Ausbildungsgespräche die zu dem Zwecke dienen sollen, dass ich meine Prüfung vorziehen kann. Allerdings, aus der Sicht meiner lieben Kollegen, verbringe ich zuviel Zeit mit meinem Chef im Büro (Ausbildungsgespräche), ich bekomme eine Sonderbehandlung (Arbeitsaufgaben) und zu allem Überfluss habe ich jetzt eine nachgesagte Affäre mit meinem Chef, ja, man hätte uns angeblich sogar in flagranti im Büro erwischt. Nachdem zwei Gespräche mit einer Kollegin geführt worden sind und mein Chef ihr mehrmals deutlich dargelegt hat, dass an diesen Gerüchten nichts wahres dran ist, äußert sich diese Frau im Laden gegenüber anderen Mitarbeitern sowie den Kunden, dass sie mit Menschen wie mir, die etwas mit verheirateten Männern anfängt, ja überhaupt nichts zutun haben will. Als sie gefragt wurde, wie es denn geregelt werden soll, antwortete sie: "es wird auf eine andere Art und Weise geregelt, und zwar ohne den Chef". Ich bekomme es vorerst nur durch Ignoranz zu spüren, Taten sind noch keine gefolgt. Allerdings auch kein Gespräch, noch nie, bei keinem der bisherigen Probleme wurde das Gespräch mit mir gesucht. Ich bin natürlich nicht naiv, ich kann mich wehren, schließlich habe ich auch Rechte. Es wird ein Gespräch stattfinden in dem ich meine Probleme ect. darlegen kann. Jetzt meine Frage: Kann ich für diese Frau, die nach zwei Gesprächen mit dem Chef so einen Aussage macht, eine Abmahnung verlangen? Habe ich das Recht dazu? Oder zumindest das ein Gespräch mit ihr stattfindet, sie zur Rechenschaft gezogen und gerügt wird und das schriftlich festgehalten wird und in ihre Personalakte kommt? Ich möchte nicht das es einfach unter den Tisch gekehrt wird, was passieren wird wenn es "einfach nur so mündlich besprochen" wird. Ich möchte diesen Schritt gehen, damit allen Mitarbeitern und vorrangig natürlich den Waschweibern an den Kassen endlich klar wird, dass es so nicht geht. Das es Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen. Salopp gesagt, dass es sie verdammt nochmal "einen feuchten" angeht, wie oft und wie viele Ausbildungsgespräche stattfinden. Das ich kein Fußabtreter für deren Unzufriedenheit, nicht das Opfer ihrer Missgunst bin. Ich hoffe darauf, dass es diese Möglichkeit gibt, dass ich vielleicht das Recht darauf habe, denn wenn keine Grenze so überdeutlich aufgezeigt wird, habe ich in diesem Laden verloren. Dieser Rufmord wird mich beruflich unglaubwürdig machen, mir vielleicht auch alles kaputt machen. Frauen sind zu allem fähig, Weltmeister im kalten Krieg! Ich möchte nur, dass das aufhört.... Bitte helft mir, wie ist meine rechtliche Lage? |
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