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Hallo,
ich habe am 29.06. zum 30.9.00 fristgerecht gekündigt. Heute ist es zum Eklat mit meinem Vorgesetzten gekommen! Man möchte mich ab Montag bis zum 31.8. in einen Projekteinsatz stecken (ich arbeite als Berater).Dies hat man mir in dieser Woche mitgeteilt. Ich habe meinem Chef gesagt, dass ich in dem Einsatz keine berufliche Weiterentwicklung meiner Person sehe, da ich hier lediglich Dokumentationsaufgagen wahrnehmen soll, und das in einem Team, welches sich mit dem Thema "Beschaffung" beschäftigt. Ich habe keine Kenntnisse in diesem Umfeld. Ich heute angedeutet bekommen, dass man mir (wenn ich am Montag nicht beim kunden erscheinen sollte) dies als Arbeitsverweigerung mit den entsprechenden Konsequenzen auslegen wird! Mir ist klar, dass ich auf Deutsch gesagt, hier "verheizt" werden soll, damit ich für die letzten Wochen meines Daseins noch Profit abwerfe. Das Gespräch verlief in einer sehr unangenehmen Athmosphäre. MEin Chef wollte von mir ein "ja" oder "Nein" auf die Frage, ob ich am Montag beim Kunden bin. Ich habe nur so geantwortet (ohne Ja oder Nein zu sagen), dass ich meine Gründe genannt habe, die es für mich als keine Weiterentwicklung und Fortkommen aussehen lassen, und habe habe daher schlussendlich mitgeteilt, dass ich definitiv für diese Projekt nicht zur Verfügung stehe. Das Gespräch wurde abgebrochen, weil mein Chef immer mehr Zeugen ins Zimmer geholt hat. Was soll ich tun?? Was kann mir passieren?? Ich bin völlig fertig und habe mich heute so mit meinem Chef überworfen, dass eine Zusammenarbeit nicht mehr denkbar ist. Kann man sich aus psychischen Gründen karnk melden, obwohl ichbefürchte, dass dies als weiterer Grund für die "nächste Runde" genommen wird?? Danke. A . |
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