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Computer und ArbeitPrima Stimmung?!? - Neue Überwachungsformen in Call-Centern

Der Einsatz von datenverarbeitungsgestützten Methoden zur Stimmungs- und Gsprächsanalyse bei Call-Center-Mitarbeitern ist unzulässig und verstößt gegen verfassungsrechtlich verbürgte Rechte der Beschäftigten.

Der Einsatz von datenverarbeitungsgestützten Methoden zur Stimmungs- und Gsprächsanalyse bei Call-Center-Mitarbeitern ist unzulässig und verstößt gegen verfassungsrechtlich verbürgte Rechte der Beschäftigten.

Für Arbeitnehmer in Call-Centern sind die permanenten Kontrollen ihrer Arbeit nichts Ungewöhnliches mehr. Aber die Überwachungsformen werden immer ausgeklügelter: Mittlerweile können sogar die Stimmungen der Mitarbeiter und ihre verwendeten Sätze und Wörter („Keyword Spotting“) dauerhaft kontrolliert werden. Doch das geht zu weit. Zu diesem Ergebnis kommen die Datenschutz- und Technologieberater Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke in der Ausgabe 4/2012 der Fachzeitschrift "Computer und Arbeit" bei der Überprüfung, ob der Einsatz computergestützter und automatisierter Techniken der Stimmungs- und Gesprächsanalyse in Call-Centern mit den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen vereinbar ist.

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