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AiB Plus: Minijobs mit Risiken und Nebenwirkungen
Sieben Millionen Menschen arbeiten in 400-Euro-Jobs - oft für geringere Stundenlöhne und zu schlechteren Arbeitsbedingungen als ihre fest angestellten Kollegen. Auch die Rentenansprüche, die Minijobber erwerben, sind kaum der Rede wert.
Arbeitgeber schätzen 400-Euro-Jobs als Mittel zum flexiblen Arbeitskräfteeinsatz. Auch zahlreiche Arbeitnehmer haben sich mit den Minijobs arrangiert. Dabei sind Niedriglöhne und Missachtung von Arbeitnehmerrechten hier an der Tagesordnung. "Wo es Betriebsräte gibt, wird der Tarif eingehalten", sagt Peter Martin Cox, Geschäftsführer der Region Rhein-Main der Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten (NGG). Doch gerade in den Branchen, wo die meisten Minijobs angeboten werden, in der Gebäudereinigung, dem Einzelhandel, in Bäckereien oder der Gastronomie, sind Betriebsräte selten.
Über die schwierigen Arbeitsbedingungen von geringfügig Beschäftigten berichtet AiBplus, die Magazinbeilage von "Arbeitsrecht im Betrieb", in ihrer Ausgabe im Mai.
Mehr über "AiB Plus" erfahren: www.aib-verlag.de
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