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Arbeit und Recht: Durchsetzung von Entfristungsansprüchen

Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur sachgrundlosen Befristung stellt sich für Rechtsanwälte die Frage, ob und wie im Rahmen eines arbeitsrechtlichen Mandats der Anspruch auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag noch durchgesetzt werden kann.

Das Bundesarbeitsgericht hat die sachgrundlose Befristung eines Arbeitsvertrags für den Fall zugelassen, dass eine Vorbeschäftigung beim gleichen Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt. Aus Anlass dieser kritisch bewerteten Entscheidung (BAG v. 6.4.2011, - 7 AZR 716/09, zu § 14 Abs. 2 S. 2 TzBfG; Abdruck mit Kommentierung in AuR 10/2011, S. 409-414) stellt Prof. Dr. Henner Wolter, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin, die Situation aus berufspraktischer Sicht dar und erläutert, wie im Arbeitsgerichtsprozess zugunsten eines unbefristeten Arbeitsvertrags argumentiert werden kann. Den Beitrag »Hindernisse bei der Durchsetzung von Entfristungsansprüchen – ein Praxisbericht« lesen Sie in »Arbeit und Recht«, Ausgabe 10/2011, S. 382-386.

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