Aus den Zeitschriften

Computer und Arbeit: Arbeiten mit dem eigenen Gerät

Beschäftigte nutzen immer häufiger ihre private Hardware auch beruflich. Doch dieser Trend hat auch seine Tücken. Arbeitgeber, Arbeitnehmer und ihre Vertretungen müssen dafür klare Regelungen treffen.

BYOD - Bring Your Own Device - so heißt dieser neue Trend. Gemeint ist damit, dass Mitarbeiter private Geräte wie Smartphones oder Notebooks mit zur Arbeit bringen oder zumindest für geschäftliche Aufgaben nutzen. Während die IT-Abteilungen einen kompletten Kontrollverlust befürchten, jubeln vor allem jüngere Beschäftigte über die vermeintliche neue Freiheit. Einige Unternehmen haben dieses System bereits implementiert. Doch Mitarbeiter sollten sich genau überlegen, ob sie sich daran beteiligen. Denn: greift man mit seinem eigenen Smartphone auf Firmendaten zu, muss es umgekehrt auch möglich sein, auf das private Gerät zuzugreifen, z.B. zur Datensicherung oder um Updates zu installieren. Es gibt also im Vorfeld viel zu beachten. Der BYOD-Schwerpunkt in der Ausgabe 10/2011 der Fachzeitschrift "Computer und Arbeit" klärt auf. Die erfahrenen Autoren Dieter K. Sinn und Jochen Brandt erklären die Hintergründe zu diesem Trend und welche Regelungen Betriebs- und Personalräte unbedingt treffen müssen, wenn private Geräte beruflich genutzt werden sollen.

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