Aus den Zeitschriften

Der Personalrat: Folgen der Fusion von Krankenkassen für die Beschäftigten

Mit der Gesundheitsreform 2007 verfolgte die Politik das Ziel, über das Umlagesystem des Gesundheitsfonds die gesetzlichen Krankenkassen zu mehr Wettbewerb, Einsparungen und Zusammenschlüssen zu zwingen. Welche Folgen hat die Fusion zweier Kassen für die Beschäftigten und ihre Personalvertretungen?

Zwar tritt die neu entstandene Krankenkasse als Arbeitgeberin in alle bestehenden Arbeitsverhältnisse ein. Hinsichtlich der Geltung von Dienstvereinbarungen und Tarifverträgen und auch was das Fortbestehen der Personalvertretung angeht, gelten jedoch ganz spezielle, teils gesetzliche, teils von der Rechtsprechung entwickelte Regeln. Mehr zu diesem Thema lesen Sie im Fachartikel von Magnus Bergmann in »Der Personalrat«, Ausgabe 12/2011, S. 511-515.

Mehr über "Der Personalrat" erfahren und Testabo anfordern: www.derpersonalrat.de

© arbeitsrecht.de - (ck)

Artikel drucken
  • Xing

Ähnliche Artikel aus den anderen Rubriken:

Rechtsprechung

Beihilfeanspruch trotz fehlender privater Krankenversicherung

15.11.2010 | Beamte verlieren nicht ihren Beihilfeanspruch, wenn sie die vorgeschriebene (ergänzende) Krankenversicherung nicht abschließen. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in einem Musterverfahren entschieden.  [mehr]

KrankenversicherungKeine Kostenerstattung für Passbild auf der Gesundheitskarte

19.05.2014 | Krankenkassen sind nicht verpflichtet, die Kosten für ein Passbild zu erstatten, das für die elektronische Gesundheitskarte benötigt wird. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage, entschied das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in einem Beschluss.  [weiterlesen auf "Soziale Sicherheit"]

Gesetzgebung

Neue VerordnungRechengrößen der Sozialversicherung 2015 beschlossen

27.10.2014 | Das Bundeskabinett hat die Verordnung über die Sozialversicherungs-Rechengrößen 2015 beschlossen. Mit dieser Verordnung werden wichtige Geldwerte der Sozialversicherung der Einkommensentwicklung angepasst. Die Änderungen haben Auswirkungen in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.  [weiterlesen auf "Soziale Sicherheit"]

Arbeit & Politik

Bundesarbeitsministerin ruft zur Sozialwahl auf

04.04.2011 | Bis zum 1. Juni 2011 können 48 Millionen Wahlberechtigte darüber abstimmen, wer für ihre Interessen in den Verwaltungsräten der gesetzlichen Krankenversicherungen und der Vertreterversammlung der Deutschen Renten- und der Unfallversicherung einsteht.  [mehr]

Studie zu FehlzeitenLeiharbeiter öfter krank

12.03.2013 | Beschäftigte in Leiharbeit sind mit durchschnittlich 17,8 Fehltagen im Jahr deutlich mehr krankgeschrieben als Beschäftigte im konventionellen Arbeitsmarkt mit 13,3 Tagen pro Kopf. Das geht aus der Untersuchung einer gesetzlichen Krankenkasse hervor.  [weiterlesen auf "Arbeitsrecht im Betrieb"]

Bürgerversicherung contra Kopfpauschale (11/2004)

19.05.2004 | Im Kampf um die Senkung der Kosten im Gesundheitswesen stehen sich zwei Konzepte entgegen: Bürgerversicherung und Kopfpauschale. Das Für und Wider beider Modelle gibt ist hier auf einen Blick.  [mehr]

ALG II: Tipps zu Kinderzuschlag und Krankenversicherung (26/2004)

16.12.2004 | Ab Januar 2005 gibt es nicht nur das neue Arbeitslosengeld (ALG) II, sondern auch den neuen "Kinderzuschlag". Doch besser als stehen die Betroffenen durch den Zuschlag kaum, da finanzielle Nachteile drohen.  [mehr]