Arbeit & Politik

Nach Japan: Strahlenschutz am Arbeitsplatz

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima ist von den Titelseiten verschwunden. Was bleibt, ist die Sorge vor Strahlung in Betrieben, die Zulieferteile aus Japan beziehen oder Beschäftigte entsenden. Eine Broschüre der IG Metall beantwortet die wichtigsten Fragen.

Die IG Metall hat eine Broschüre für Betriebsräte und Beschäftigte zusammengestellt, in der die wichtigsten Fragen zu den Auswirkungen der Reaktorkatastrophe auf die Arbeitswelt beantwortet werden: Welche Gefahren drohen den Beschäftigten, wenn sie mit Zulieferteilen aus Japan arbeiten müssen? Welche Sicherheitsvorkehrungen können Betriebe treffen, um die Belegschaft nicht zu gefährden? Was haben Beschäftigte zu befürchten, wenn sie dienstlich nach Japan geschickt werden?

"Nach Japan: Strahlung im Betrieb?zeigt Handlungsmöglichkeiten für Betriebe, Betriebsräte und Beschäftigte auf.

Quelle:
IG Metall: Fachinformationen zur Arbeitszeitgestaltung, Nr. 42, Mai 2011

© arbeitsrecht.de - (ck)

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